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Die Evolution des Menschen (multimedial)

Die Simpsons und die Evolution – so ist es also gewesen 😉

In der Vergangenheit habe ich schon einige gute Dokumentationen zu dem Thema „Evolution des Menschen“ gepostet.

Nun möchte ich auf zwei sehr gute und anschauliche multimediale Module verweisen. Diese beiden Module eignen sich hervorragend für die Vorbereitung auf bevorstehende Prüfungen.

Im Rahmen der Humanevolution kann es schnell passieren, dass du den nötigen Überblick verlierst. Mithilfe dieser Module kannst du dir alles noch einmal in Ruhe und deinem Lerntempo entsprechend anschauen. Viel Spaß dabei!

Multimedia-Modul 1 findest du hier.

Multimedia-Modul 2 findest du hier.

Und, haben dir diese Module geholfen. Ich freue mich über Kommentare!

Wenn du noch mehr Input brauchst – dann bist du bei dieser umfangreichen aber sehr gut visualisierten Zusammenfassung genau richtig!

Auf dieser Seite vom Spektrum.de entgeht dir nichts zu dem Thema der „Evolution des Menschen“. Hier bleibst du top-informiert :)!

 

Einfluss der Temperatur auf Tiere

 

Frosch relaxed

Quelle: http://bilder.mzibo.net 

 

Dieser überaus entspannt reinblickende Frosch gehört zu der Klasse der Amphibien. Zusammen mit den Reptilien, den Fischen und den Insekten gehören sie zu den poikilothermen (wechselwarmen) Tieren. Ihre Körpertemperatur ist abhängig von der Aussentemperatur und entsprechend der RGT-Regel verändert sich die Agilität der Lebewesen.

Säugetiere (also auch wir) und Vögel sind homoiotherme (gleichwarme) Organismen. Im Gegensatz zu den wechselwarmen Tieren halten sie eine konstante Körpertemperatur aufrecht. Diese Aufrechterhaltung kostet allerdings auch einiges an Energie, welche in Form von Nahrung aufgenommen und verstoffwechselt werden muss.

Entscheidende Aspekte für die Vorbereitung auf das Abitur sind:

  • Beschreibung und Eigenschaften wechselwarmer/gleichwarmer Tiere
  • Vor- und Nachteile von den Anpassungstypen „wechselwarm“ und „gleichwarm“
  • Winterschlaf und Winterruhe als Anpassungserscheinungen an den Faktor  Temperatur
  • Vergleich der Temperatur-Toleranzkurven von wechselwarmen und gleichwarmen Tieren

Diese Website von Philipp Hauer bietet dir eine optimale Übersicht über die Thematik. Eine wirklich sehr gelungene Seite. Nach eigenständigem Studieren dieser Seite solltest du sehr gut auf diese Thematik vorbereitet sein.

Hat dir die Seite geholfen? Dann bitte auch auf der Seite von Philipp Hauer kommentieren.

Die Lotka-Volterra-Regeln kurz und knapp

zweite-lotka-volterra-regel

1. und 2. Lotka-Volterra Regel (Quelle: www.biologie-schule.de)

Kommen wir mal wieder zum Themengebiet der Ökologie. Alfred Lotka und Vito Volterra hießen die beiden Herren, die sich parallel Mitte der 20er Jahre  unabhängig voneinander mit den Gesetzmäßigkeiten der Populationsdynamik von Räuber-Beute-Systemen beschäftigten.

Die Populationen von Räubern und der jeweiligen Beute entwickeln sich nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten – die Populationsentwicklungen entsprechen den sogenannten drei Lotka-Volterra-Regeln (auch Lotka-Volterra-Gesetze oder manchmal auch nur Volterra-Regel bzw. volterrasche Regel genannt):

1. Lotka-Volterra-Regel (Gesetz des periodischen Zyklus)

Die Individuenzahlen der Räuber- und Beutepopulationen schwanken jeweils um einen Mittelwert und bleiben relativ konstant.

2. Lotka-Volterra-Regel (Gesetz von der Erhaltung der Mittelwerte)

Sowohl die Populationskurven der Räuber als auch der Beute schwanken mit konstanten Zyklusgängen und -amplituden um einen Mittelwert, sind aber gegeneinander phasenverschoben. Es treten in jeder der beiden Populationen periodische Bevölkerungszyklen auf.

3. Lotka-Volterra-Regel (Gesetz von der Störung der Mittelwerte)

Wird durch einen Außenfaktor die Sterblichkeit der Beute und der Räuber gleichermaßen erhöht, pflanzt sich danach die Beute schneller fort als die Räuber; oder anders ausgedrückt: Nach einer gleichstarken Verminderung sowohl der Beutetiere als auch der Räuber nimmt die Individuenzahl der Beutetiere schneller zu als die der Räuber.

Innerhalb einer Klausuraufgabe oder der Abiturprüfung sollen grafisch veranschaulichte Populationsentwicklungen in der Regel auf diese Gesetzmäßigkeiten hin untersucht werden.

Hier noch mehr Informationen und Bildmaterial zu dem Thema „Lotka-Volterra“

Und hier noch ein kurzes Video zu der Thematik.

Ich hoffe dir hat diese Information geholfen? Ich freue mich über Kommentare!

Website: biologie-quiz.de

Hier eine Empfehlung einer weiteren Website. Ab sofort ist diese Website auch rechts im Blogroll verlinkt. Auf der Seite biologie-quiz.de kannst du deinen Wissensstand durch die Teilnahme an einem Quiz testen und dich mit anderen in der BioQuizCommunity messen.

Folgende Themengebiete stehen in Form eines Quiz zur Auswahl:

  • Humangenetik: Grundkenntnisse
  • Grundkenntnisse der allgemeinen Genetik: Zellzyklus + Chromosomen
  • Evolutionsbiologie: Grundkenntnisse
  • Nukleinsäuren DNA/RNA
  • Vom Gen zum Protein
  • Fachbegriffe der Genetik (Hangman-Spiel)
  • Grundwissen in Genetik, Cytologie, Evolution, Ökologie und Verhaltensbiologie (Jeopardy Game)

Hie kannst du deinen  Wissensstand vor den Abiturprüfungen noch mal überprüfen und letzte Schwächen ausfindig zu machen. Also anklicken und viel Spaß und Erfolg dabei!

Waren die Testfragen hilfreich? Freue mich über Kommentare.

Nervengifte – Auswirkungen auf die Synapse

Nervengifte

Wirkungen einiger Synapsengifte

Wenn eine Neuro-Aufgabe im Bio-LK kommen sollte, solltest du gut auf die Wirkungsweise der Synapsengifte vorbereitet sein. Chemische Synapsengifte unterbinden oder stören die Funktion von unseren Synapsen. Die Auswirkungen auf die Synapsen können recht unterschiedlich sein. Die Gifte blockieren entweder die Abgabe der Neurotransmitter in den synaptischen Spalt, oder aber sie sind den Neurotransmittern so ähnlich, dass sie an ihrer Stelle mit den jeweiligen Rezeptormolekülen reagieren und so die Erregungsleitung stören.

Wer sich noch zusätzlich mit der Wirkung von Schlangengiften auseinandersetzen möchte, kann sich in der Jahresarbeit von Sara-Kristin Ziegler informieren. Das wäre doch auch ein interessantes Thema für ein Referat im Bio-Leistungskurs ;).

Hat euch die Übersicht geholfen? Habt ihr weitere Fragen zu der Thematik? Ich freue mich über Kommentare 🙂

Bau der Nervenzelle

Nervenzelle

Elektronenmikroskopische Aufnahme eines Netzwerks von Nervenzellen.
© Jürgen Berger, Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Tübingen

 

Eine elektronenmikroskopische Aufnahme eines Netzwerks aus Nervenzellen. Unsere Nervenzellen stehen mit unzähligen anderen Zellen in Verbindung.

Ein der großen Fragen der Biologie ist es zu verstehen, wie Nervenzellen untereinander Information weiterleiten. Eine entscheidende Rolle dabei spielen die Verbindungsstellen zwischen den Nervenzellen – die Synapsen. An ihnen finden die wesentlichen Prozesse der Informationsweiterleitung statt. Hier wird letztendlich auch entschieden was wir vergessen und was wir uns merken können.

Doch ein Neuron (Fachbegriff für „Nervenzelle“) besteht dazu aus weiteren wesentlichen Elementen. Hier findest du den detaillierten Aufbau der Nervenzelle und hier die Funktionen der einzelnen Bestandteile.

Hat dir diese Übersicht geholfen? Freue mich über Kommentare 😉

Die Anfänge der Menschheit: Vom Affen zum Menschen

Die Einordnung von fossilen und rezenten Hinweisen zur Evolution des Menschen sind ein elementarer Teil der Obligatorik für das Zentralabitur in NRW.

Diese Dokumentation verschafft dir einen sehr schön aufbereiteten Überblick der Humanevolution.

Die weiteren Teile findest du dann rechts in der Vorschlagsliste bei youtube.

Hat dir die Dokumentation geholfen?

Die Replikation der DNA einfach erklärt

Replikation der DNA

Bildquelle: http://www.global.hs-mittweida.de

Hier eine schön strukturierte Seite zur Replikation der DNA. Dazu gibt es sehr schöne Animationen zur Veranschaulichung einzelner Prozesse der Replikation.

Wenn du diese Seite besucht hast, wirst du wissen:

  • Welche Aufgaben die DNA-Polymerasen bei der Replikation erfüllen.
  • Welche Bedeutung die freien OH-Gruppen des Zuckers dabei haben.
  • Was genau an der Replikationsgabel geschieht.
  • Welche Funktionen Primer bei der Replikation haben.
  • Was genau am Folge- und am Leitstrang geschieht.

Hat dir diese Seite geholfen? Freue mich über Kommentare 🙂

Die Replikation der DNA verläuft in allen Organismen prinzipiell ähnlich. Grundsätzlich ist der Prozess der Replikation in 3 Phasen eingeteilt:

  • Initiation
  • Elongation
  • Termination

Hier erfährst du mehr über diese grundlegenden Prozesse.

Wie fandest du diese Seite? Hat sie dir geholfen?

 

Termine für Zentrale Abiturprüfungen 2013 an Gymnasien, Gesamtschulen, Weiterbildungskollegs (Sommersemster 2013), Waldorf-Schulen und für die Externenprüfung

So langsam aber sicher geht es auf die Abiturprüfungen zu. Hier habt ihr alle wichtigen Termine. Bild anklicken für eine Vergrößerung.

Für folgende weiteren Informationen:

– Vorgaben Abitur für das Fach Biologie (2013-2015)

– Fachliche Hinweise

– Konstruktionsvorgaben von Abiturprüfungsaufgaben

– Operatorenübersicht

..diesem Link: http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/abitur-gost/fach.php?fach=6 folgen.

Diesen Link findet ihr auch rechts unter blogroll.

Dort könnt ihr alle Informationen als pdf-Datei runterladen 😉

Die Evolution der Organismen

Auch die Macher der Simpsons haben sich mit dem Thema der Evolution näher auseinandergesetzt und haben diesen Trailer dazu entwickelt. So ist das also abgelaufen 😉

Auf der Erde leben schätzungsweise zwischen 14 und 30 Millionen Arten – so die Meinung der Wissenschaftler. Identifiziert wurden bisher jedoch nur knapp 2 Millionen Arten. Den größten Teil (über die Hälfte) machen die Insekten aus. Die Klasse der Säugetiere lediglich weniger als ein Prozent.

Arten_Weltweit

Bisher wurden 2 Millionen Arten weltweit identifiziert. (Bildquelle: umweltinstitut.org)

Doch wie entstanden all diese unterschiedlichen Arten? 

Wie kommt es zu dieser unfassbaren Biodiversität (Artenvielfalt)?

Die Evolutionstheorie sucht mit naturwissenschaftlichen Methoden nach Antworten auf genau diese Frage.

Des Weiteren geht es um folgende wesentlichen Fragestellungen:

Fand eine Evolution statt?

Welche Ursachen gibt es für eine Evolution?

Welchen Verlauf nahm die Evolution?

Wie entwickelte sich der Mensch im Laufe der Evolution?

Evolutionstheorien stehen also vor der Aufgabe, die Entstehung und den Wandel von den Arten zu erklären. Keine einfache Aufgabe 😉

Es wird davon ausgegangen, dass die heute lebenden Organismen aus früheren, primitiven Vorfahren hervorgegangen sind. Über den Ursprung der Lebewesen wurde von diversen Wissenschaftlern verschiedene Auffassungen entwickelt.

Insbesondere begründete Charles Darwin wissenschaftlich die Evolutionstheorie. Er gilt als der Begründer der Evolutionstheorie. Mehr Infos zu Darwin und einen guten Überblick zur allgemeinen Thematik hier im folgenden Video:

Und hier ein Link zu einer Lesung von Darwins Reiseberichten von der HMS Beagle. Viel Spaß beim Anhören. Mal etwas anderes 😉

Im Bio-Leistungskurs ist es von entscheidender Bedeutung den Unterschied zwischen der Lamarck’schen Evolutionstheorie (Lamarckismus) und der Evolutionstheorie von Darwin (Darwinismus) zu verstehen.

Diese beiden Theorien unterscheiden sich nämlich grundlegend voneinander. Hier findest du eine sehr gute Übersicht zum Lamarckismus und zum Darwinismus.