Das Glück und die Hirnforschung – Glücksquelle Mitmensch

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In dem Buch:  ”Glück.World Book of Happiness
ist das Wissen von 100 Glücksforschern der ganzen Welt versammelt.

Ist es Zeit? Ist es Geld? Ist es Gesundheit? Gute Frage, oder?

Auch die Neurobiologie beschäftigt sich mit der Thematik des Glücks. In diesem interessanten Aufsatz von Prof. Dr. Joachim Baur wirst du die zentralen Glücksmotoren erfahren. Des Weiteren wirst du erfahren, was sich hinter dem Begriff der “Spiegelneurone” verbirgt. Ein sehr interessantes Thema!

Grundsätzlich auch geeignet für ein Referat im Biologie Leistungskurs!! Viel Glück dabei ;)!!!

Selektion und Anpassung

Die Evolution (lat. evolvere, entwickeln) ist in den Augen fast aller heutigen Naturwissenschaftler sowohl eine Tatsache als auch eine Theorie. Noch in der Mitte des 19. Jahrhunderts galt die Annahme, dass die heutige Biodiversität (biologische Vielfalt) das Ergebnis eines langen, natürlichen Entwicklungsprozesses ist, noch als gewagte Hypothese, die im Widerspruch zur Bibel stand.

Im Jahre 1859 präsentierte Charles Darwin in seinem Buch “The Origin of Species by Means of Natural Selection”(“Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl”) jedoch so überzeugende Belege, dass schon damals kaum noch ein Naturwissenschaftler daran zweifelte, dass die Evolution der Arten eine Tatsache ist.

Darwins Selektionstheorie lieferte demnach eine schlüssige Erklärung für die Evolution der Lebewesen.

Dieses Video erklärt dir sehr anschaulich den Selektionsprozess und hilft dir Darwins “Theorie der natürlichen Selektion” besser zu verstehen.

In diesem Video lernst du:

- die Funktionsweise der Selektion

- die Selektionsformen: Stabilisierende Selektion/ Transformierende Selektion /Disruptive Selektion

Earthbook: Die Erde geht online

Was würde wohl die Erde auf ihrem facebook-Profil über uns Menschen posten, wenn sie könnte? Das Earthbook zeigt im Zeitraffer, wie die Erde eine virtuelle Beziehung zum Menschen aufbaut – und wirft bald die Frage auf, ob sie überhaupt mit einer Spezies „befreundet” sein will, die ihre natürlichen Ressourcen ausbeutet.

Die Antwort in unserem Films lautet: Ja, sie will. Denn der Mensch arbeitet unter Hochdruck daran, die Erde zu bewahren. Ein wichtiger Schlüssel dazu sind Wissenschaft und Forschung.

Was sagt ihr?

Kleiner Tipp: Das Video eignet sich natürlich auch hervorragend für ein Referat zum Thema “Umweltschutz und Nachhaltigkeit” :).

Zusammenfassung Ökologie

In dieser Zusammenfassung findest du elementare Bestandteile der Obligatorik aus folgenden Bereichen kurz und knapp erklärt:

- Lebensraum und Umwelt
- Beziehungen zwischen Organismen und Umwelt
- Wirkung abiotischer Faktoren auf die Organismen
- Wirkung biotischer Faktoren – Beziehungen der Organismen untereinander
- Ökologische Gesetzmäßigkeiten in Populationen

Konntest du damit etwas anfangen? Ich freue mich über Kommentare :)

Der genetische Fingerabdruck kompakt

Für den groben Überblick – dieses Video:

Eins haben der genetische Fingerabdruck und der “reale” Fingerabdruck gemeinsam: Beide sind höchst individuell.

Und daher eignet sich der genetische Fingerabdruck hervorragend zur Aufklärung von Strafdelikten. Der genetische Fingerabdruck ist laut dem deutschen Bundeskriminalamt (BKA) eines der erfolgreichsten Instrumente auf der Jagd  nach Verbrechern.

1990 hat der Bundesgerichtshof in einem Grundsatzurteil die Zulässigkeit der Analyse von genetisch informationslosen Abschnitten zu Beweiszwecken in Strafverfahren bestätigt  (siehe dazu auch den Spiegel 38/1990).

Hier findest du einen sehr guten Überblick zu den “Informationen rund um die DNA Analyse” des BKA.

Für die polizeiliche DNA-Analyse in Deutschland werden ausschließlich Abschnitte aus den nicht codierenden Bereiche der DNA herangezogen. Es werden VNTR’s (variable number tandem repeats) oder STR’s (short tandem repeats) – sich wiederholende Sequenzen – untersucht.

Diese Wiederholungssequenzen kommen im Genom aller Säugetiere vor. Sie unterscheiden sich jedoch in der Anzahl der Wiederholungen.

Eine weitere Methode ist die Analyse des Restriktionsfragmentlängenpolymorphismus (RFLP) – was für ein Zungenbrecher ;). Hier wird die DNA mit Hilfe von Restriktionsenzymen geschnitten. Diese Enzyme erkennen spezifische Abschnitte in der DNA. Je nachdem, wie oft ein solcher Abschnitt innerhalb der DNA vorhanden ist, ergeben sich unterschiedlich viele und unterschiedlich lange DNA-Fragmente. Diese können anschließend durch eine Gelelektrophorese sichtbar gemacht werden.

Zur Polymerase-Kettenreaktion noch dieses Video:

Und hier noch eine schöne Zusammenfassung der wesentlichen Schritte der PCR.

Zur Gelelektrophorese noch dieses Video:

Hier kommst du zu Fragenkatalog 1 und Fragenkatalog 2 zum genetischen Fingerabdruck.  Und hast du dein Wissen überprüft? Nutze auch die Übungsaufgabe 1 und Übungsaufgabe 2 und vervollständige zum Abschluss diesen Lückentext (Alle Links führen zu mallig.eduvinet.de).

Falls du noch weitere Informationen schwarz auf weiss zum Thema “genetischer Fingerabdruck” benötigst, findest du hier noch eine Zusammenfassung  auf einer Seite.

Auch diese Seite zur “Herstellung und Anwendung genetischer Fingerabdrücke” eignet sich sehr gut zur Vertiefung und Wiederholung. Umfangreich aber sehr gut erklärt! Jetzt anschauen!

Haben dir die Informationen geholfen? Ich freue mich über Kommentare :)!

Die Proteinbiosynthese – ein Überblick

Die folgenden Videos hier dienen lediglich dazu einen groben Überblick über die beiden wesentlichen Prozesse der Proteinbiosynthese zu erhalten.

Es handelt sich dabei um den Prozess der Transkription..

..und den Prozess der Translation..

Mehr Details zu den einzelnen Prozessen – denn das war natürlich noch nicht alles zu dieser Thematik ;) – folgen in Kürze.

Haben dir diese Clips geholfen? Ich freue mich über Kommentare!

Die Evolution des Menschen (multimedial)

Die Simpsons und die Evolution – so ist es also gewesen ;)

In der Vergangenheit habe ich schon einige gute Dokumentationen zu dem Thema “Evolution des Menschen” gepostet.

Nun möchte ich auf zwei sehr gute und anschauliche multimediale Module verweisen. Diese beiden Module eignen sich hervorragend für die Vorbereitung auf bevorstehende Prüfungen.

Im Rahmen der Humanevolution kann es schnell passieren, dass du den nötigen Überblick verlierst. Mithilfe dieser Module kannst du dir alles noch einmal in Ruhe und deinem Lerntempo entsprechend anschauen. Viel Spaß dabei!

Multimedia-Modul 1 findest du hier.

Multimedia-Modul 2 findest du hier.

Und, haben dir diese Module geholfen. Ich freue mich über Kommentare!

Wenn du noch mehr Input brauchst – dann bist du bei dieser umfangreichen aber sehr gut visualisierten Zusammenfassung genau richtig!

Auf dieser Seite vom Spektrum.de entgeht dir nichts zu dem Thema der “Evolution des Menschen”. Hier bleibst du top-informiert :)!

 

Die 10 wichtigsten Dinge über Wasser

Wasser – ein einzigartiges Element!!

Macht Durst dumm? Wie viel Wasser solltest du täglich trinken? Ist Leitungswasser trinkbar? Schmeckt Leitungswasser immer gleich? Worin unterscheiden sich Mineralwasser? Muss jedes Lebewesen trinken?

Diese und weitere Mythen werden in der folgenden Quarks und Co Folge geklärt. Zudem werden die 10 wichtigsten Dinge über das flüssige Lebenselexier erklärt.

Wie fandest du die Folge – Wissensdurst gestillt??? Ich freue mich über Kommentare!!

Einfluss der Temperatur auf Tiere

 

Frosch relaxed

Quelle: http://bilder.mzibo.net 

 

Dieser überaus entspannt reinblickende Frosch gehört zu der Klasse der Amphibien. Zusammen mit den Reptilien, den Fischen und den Insekten gehören sie zu den poikilothermen (wechselwarmen) Tieren. Ihre Körpertemperatur ist abhängig von der Aussentemperatur und entsprechend der RGT-Regel verändert sich die Agilität der Lebewesen.

Säugetiere (also auch wir) und Vögel sind homoiotherme (gleichwarme) Organismen. Im Gegensatz zu den wechselwarmen Tieren halten sie eine konstante Körpertemperatur aufrecht. Diese Aufrechterhaltung kostet allerdings auch einiges an Energie, welche in Form von Nahrung aufgenommen und verstoffwechselt werden muss.

Entscheidende Aspekte für die Vorbereitung auf das Abitur sind:

  • Beschreibung und Eigenschaften wechselwarmer/gleichwarmer Tiere
  • Vor- und Nachteile von den Anpassungstypen “wechselwarm” und “gleichwarm”
  • Winterschlaf und Winterruhe als Anpassungserscheinungen an den Faktor  Temperatur
  • Vergleich der Temperatur-Toleranzkurven von wechselwarmen und gleichwarmen Tieren

Diese Website von Philipp Hauer bietet dir eine optimale Übersicht über die Thematik. Eine wirklich sehr gelungene Seite. Nach eigenständigem Studieren dieser Seite solltest du sehr gut auf diese Thematik vorbereitet sein.

Hat dir die Seite geholfen? Dann bitte auch auf der Seite von Philipp Hauer kommentieren.

Die Lotka-Volterra-Regeln kurz und knapp

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1. und 2. Lotka-Volterra Regel (Quelle: www.biologie-schule.de)

Kommen wir mal wieder zum Themengebiet der Ökologie. Alfred Lotka und Vito Volterra hießen die beiden Herren, die sich parallel Mitte der 20er Jahre  unabhängig voneinander mit den Gesetzmäßigkeiten der Populationsdynamik von Räuber-Beute-Systemen beschäftigten.

Die Populationen von Räubern und der jeweiligen Beute entwickeln sich nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten – die Populationsentwicklungen entsprechen den sogenannten drei Lotka-Volterra-Regeln (auch Lotka-Volterra-Gesetze oder manchmal auch nur Volterra-Regel bzw. volterrasche Regel genannt):

1. Lotka-Volterra-Regel (Gesetz des periodischen Zyklus)

Die Individuenzahlen der Räuber- und Beutepopulationen schwanken jeweils um einen Mittelwert und bleiben relativ konstant.

2. Lotka-Volterra-Regel (Gesetz von der Erhaltung der Mittelwerte)

Sowohl die Populationskurven der Räuber als auch der Beute schwanken mit konstanten Zyklusgängen und -amplituden um einen Mittelwert, sind aber gegeneinander phasenverschoben. Es treten in jeder der beiden Populationen periodische Bevölkerungszyklen auf.

3. Lotka-Volterra-Regel (Gesetz von der Störung der Mittelwerte)

Wird durch einen Außenfaktor die Sterblichkeit der Beute und der Räuber gleichermaßen erhöht, pflanzt sich danach die Beute schneller fort als die Räuber; oder anders ausgedrückt: Nach einer gleichstarken Verminderung sowohl der Beutetiere als auch der Räuber nimmt die Individuenzahl der Beutetiere schneller zu als die der Räuber.

Innerhalb einer Klausuraufgabe oder der Abiturprüfung sollen grafisch veranschaulichte Populationsentwicklungen in der Regel auf diese Gesetzmäßigkeiten hin untersucht werden.

Hier noch mehr Informationen und Bildmaterial zu dem Thema “Lotka-Volterra”

Und hier noch ein kurzes Video zu der Thematik.

Ich hoffe dir hat diese Information geholfen? Ich freue mich über Kommentare!

STRESSFREI UND ERFOLGREICH DAS ABITUR MEISTERN